|
Aboriginal Art Galerie Bähr |
KatalogGeorge Tjampu Tjapaltjarri |
||
|
|
Lebensdaten
|
Bilder
|
Ausstellungsverzeichnis und Literatur
LebensdatenGeb. ca. 1945 - 2005 Walla Walla Rockhole (Pollock Hills) Gruppe: Pintupi George Tjampu Tjapaltjarri lebte von etwa 1945 bis 2005. Er wurde beim Walla Walla Felsloch (Pollock Hills) in der Nähe von Kiwirrkura in Westaustralien geboren. Er begann 1983 mit seiner künstlerischen Tätigkeit, als er zusammen mit seiner Frau Doreen Nakamarra in der Siedlung Kiwirrkura lebte. Die Geschichten, die seine Gemälde erzählen, beziehen sich auf die Reisen der Tingari in der unmittelbaren Umgebung von Kiwirrkura und Wilkinkarra (Lake Mackay). Bilder
Ohne Titel, 2004 Acryl auf Leinwand, 106,5 x 91 cm Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Stätte des Felslochs von Tarkul verbunden sind, die nördlich des Mt. Webb in Westaustralien liegt. In längst vergangenen Zeiten lagerte hier ein betagter Tingari-Mann, bevor er weiter in nordöstliche Richtung nach Malparingya und Wilkinkarra (Lake Mackay) reiste. Während seines Aufenthaltes in Tarkul stellte er eine Wirra, hölzerne Schaufel her. Weil Ereignisse, die mit dem Tingari-Zyklus verbunden sind, als geheim gelten, werden keine weiteren Details genannt. Allgemein ist bekannt, dass Tingari eine Gruppe mythologischer Personen sind, die über weite Strecken reisten und währenddessen Rituale zelebrierten und bestimmte Stätten schufen und formten. Den Tingari-Männern, die von gerade Initiierten begleitet wurden, folgten in der Regel die Tingari-Frauen. Ihre Reisen und Abenteuer sind in einer Reihe von Liedzyklen überliefert. Auch heute noch dienen diese mythologischen Geschichten sowohl als Teil des Unterrichts für initiierte Jugendliche als auch als Erklärungen für heutige Gebräuche. |
|
|
|
|
Ohne Titel, 2005 Acryl auf Leinwand, 60,5 x 90,5 cm Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Stätte des Felslochs und der Sickerwasserstelle von Lulkul verbunden sind, die westlich der Siedlung Kiwirrkura in Westaustralien liegt. In längst vergangenen Zeiten lagerte hier eine große Gruppe von Tingari-Männern, bevor sie ihre Reise gen Osten zum Lake Mackay fortsetzte. Die Linien im Gemälde repräsentieren die Sandhügel, die die dortige Landschaft durchziehen. Weil Ereignisse, die mit dem Tingari-Zyklus verbunden sind, als geheim gelten, werden keine weiteren Details genannt. Allgemein ist bekannt, dass Tingari eine Gruppe mythologischer Personen sind, die über weite Strecken reisten und währenddessen Rituale zelebrierten und bestimmte Stätten schufen und formten. Den Tingari-Männern, die von gerade Initiierten begleitet wurden, folgten in der Regel die Tingari-Frauen. Ihre Reisen und Abenteuer sind in einer Reihe von Liedzyklen überliefert. Auch heute noch dienen diese mythologischen Geschichten sowohl als Teil des Unterrichts für initiierte Jugendliche als auch als Erklärungen für heutige Gebräuche. |
|
|
|
|
Ohne Titel, 2004 Acryl auf Leinwand, 137 x 121 cm Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Stätte des Felslochs von Tarkul verbunden sind, die nördlich des Mt. Webb in Westaustralien liegt. In längst vergangenen Zeiten kam eine große Gruppe von jungen und betagten Tingari-Männern hierher, bevor sie weiter nach Norden zum Wilkinkarra (Lake Mackay) zog. Weil Ereignisse, die mit dem Tingari-Zyklus verbunden sind, als geheim gelten, werden keine weiteren Details genannt. Allgemein ist bekannt, dass Tingari eine Gruppe mythologischer Personen sind, die über weite Strecken reisten und währenddessen Rituale zelebrierten und bestimmte Stätten schufen und formten. Den Tingari-Männern, die von gerade Initiierten begleitet wurden, folgten in der Regel die Tingari-Frauen. Ihre Reisen und Abenteuer sind in einer Reihe von Liedzyklen überliefert. Auch heute noch dienen diese mythologischen Geschichten sowohl als Teil des Unterrichts für initiierte Jugendliche als auch als Erklärungen für heutige Gebräuche. |
|
|
|
|
Ohne Titel, 2004 Acryl auf Leinwand, 136,5 x 121 cm Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Stätte von Tjuntulpul verbunden sind, die westlich der Siedlung Kiwirrkura liegt. In längst vergangenen Zeiten lagerte hier eine große Gruppe von Tingari-Männern. Bevor sie weiter über Kiwirrkura nach Pinari zogen, das nordwestlich von Kintore liegt, sammelten sie die kleinen schwarzen Beeren namens Ngamunypurru vom Strauch Carissa lanceolata. Weil Ereignisse, die mit dem Tingari-Zyklus verbunden sind, als geheim gelten, werden keine weiteren Details genannt. Allgemein ist bekannt, dass Tingari eine Gruppe mythologischer Personen sind, die über weite Strecken reisten und währenddessen Rituale zelebrierten und bestimmte Stätten schufen und formten. Den Tingari-Männern, die von gerade Initiierten begleitet wurden, folgten in der Regel die Tingari-Frauen. Ihre Reisen und Abenteuer sind in einer Reihe von Liedzyklen überliefert. Auch heute noch dienen diese mythologischen Geschichten sowohl als Teil des Unterrichts für initiierte Jugendliche als auch als Erklärungen für heutige Gebräuche. |
|
|
|
|
Ohne Titel, 2004 Acryl auf Leinwand, 91 x 121,5 cm Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Stätte von Kitiwirri verbunden sind, die westlich des Wilkinkarra (Lake Mackay) in einer Tonebene liegt. In längst vergangenen Zeiten kam eine große Gruppe von Tingari-Männern auf ihrer Reise aus dem Süden hierher, nachdem sie die Felslochstätte von Tarkul in der Nähe des Mt. Webb in Westaustralien passiert hatten. Nach ihrer Ankunft in Kitiwirri feierten die Männer Zeremonien, die zu dieser Stätte gehören. Weil Ereignisse, die mit dem Tingari-Zyklus verbunden sind, als geheim gelten, werden keine weiteren Details genannt. Allgemein ist bekannt, dass Tingari eine Gruppe mythologischer Personen sind, die über weite Strecken reisten und währenddessen Rituale zelebrierten und bestimmte Stätten schufen und formten. Den Tingari-Männern, die von gerade Initiierten begleitet wurden, folgten in der Regel die Tingari-Frauen. Ihre Reisen und Abenteuer sind in einer Reihe von Liedzyklen überliefert. Auch heute noch dienen diese mythologischen Geschichten sowohl als Teil des Unterrichts für initiierte Jugendliche als auch als Erklärungen für heutige Gebräuche. |
|
|
|
|
Ohne Titel, 2004 Acryl auf Leinwand, 90,5 x 91 cm Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Stätte von Murmunya verbunden sind, die nordöstlich des Mt. Webb in einer Tonebene in Westaustralien liegt. In längst vergangenen Zeiten durchquerte eine große Gruppe von Tingari-Männern die Stätte auf ihrer Reise zum Wilkinkarra (Lake Mackay). Weil Ereignisse, die mit dem Tingari-Zyklus verbunden sind, als geheim gelten, werden keine weiteren Details genannt. Allgemein ist bekannt, dass Tingari eine Gruppe mythologischer Personen sind, die über weite Strecken reisten und währenddessen Rituale zelebrierten und bestimmte Stätten schufen und formten. Den Tingari-Männern, die von gerade Initiierten begleitet wurden, folgten in der Regel die Tingari-Frauen. Ihre Reisen und Abenteuer sind in einer Reihe von Liedzyklen überliefert. Auch heute noch dienen diese mythologischen Geschichten sowohl als Teil des Unterrichts für initiierte Jugendliche als auch als Erklärungen für heutige Gebräuche. |
|
|
Impressum © Galerie Bähr und Künstler |
Letzte Änderung am 2005-12-01 |