Aborigine-Kunst und Gemälde aus Australien
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Kayi Kayi Nampitjinpa

 
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Lebensdaten


Geb. ca. 1946
Gruppe: Pintupi
 
Kayi Kayi Nampitjinpa wurde etwa 1946 in der Wüste geboren. Sie war mit dem Künstler Nolan Tjapangati verheiratet.


Bilder

(C) 2000 www.aboriginal-art.de
       Aboriginal Art Galerie Bähr;
       Kayi Kayi Nampitjinpa, Australien;
       Ohne Titel (Nr. 392)
Ohne Titel, 2004
Acryl auf Leinwand, 60 x 121 cm


Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Felslochstätte von Ngaminya verbunden sind. Diese Stätte liegt unmittelbar außerhalb der Siedlung Kiwirrkura in südwestliche Richtung. Die Kreise im Gemälde repräsentieren das Felsloch der Stätte, das von Tali (Sanddünen) umgeben ist. Eine Gruppe weiblicher Ahnen lagerte bei dieser Stätte und sammelte Kampurarrpa, eßbaren Früchte, die am Strauch Solanum centrale wachsen. Die Ahnen reisten anschließend in nordöstliche Richtung zum Lake Mackay.

  (C) 2000 www.aboriginal-art.de
       Aboriginal Art Galerie Bähr;
       Kayi Kayi Nampitjinpa, Australien;
       Ohne Titel (Nr. 394)
Ohne Titel, 2005
Acryl auf Leinwand, 90,5 x 60,5 cm


Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Felslochstätte von Ngaminya verbunden sind, die südwestlich der Siedlung Kiwirrkura liegt. Die Kreise im Gemälde repräsentieren die Felslöcher der Stätte. Eine Gruppe weiblicher Ahnen lagerte bei dieser Stätte und sammelte Kampurarrpa, eßbaren Beeren, die Buschrosinen genannt werden. Die Beeren können direkt vom Busch gegessen werden, manchmal aber werden sie zu einer Paste verarbeitet und zu einer Art ungesäuertem Brot gebacken. Die Ahnen reisten später in nordöstliche Richtung zum Wilkinkarra (Lake Mackay).

  (C) 2000 www.aboriginal-art.de
       Aboriginal Art Galerie Bähr;
       Kayi Kayi Nampitjinpa, Australien;
       Ohne Titel (Nr. 395)
Ohne Titel, 2005
Acryl auf Leinwand, 90,5 x 60,5 cm


Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Felslochstätte von Ngaminya verbunden sind, die südwestlich der Siedlung Kiwirrkura liegt. Die Kreise im Gemälde repräsentieren die Felslöcher der Stätte. Eine Gruppe weiblicher Ahnen lagerte bei dieser Stätte und sammelte Kampurarrpa, eßbaren Beeren, die Buschrosinen genannt werden. Die Beeren können direkt vom Busch gegessen werden, manchmal aber werden sie zu einer Paste verarbeitet und zu einer Art ungesäuertem Brot gebacken. Die Ahnen reisten später in nordöstliche Richtung zum Wilkinkarra (Lake Mackay).

  (C) 2000 www.aboriginal-art.de
       Aboriginal Art Galerie Bähr;
       Kayi Kayi Nampitjinpa, Australien;
       Ohne Titel (Nr. 396)
Ohne Titel, 2004
Acryl auf Leinwand, 90 x 60,5 cm


Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Felslochstätte von Wirrulnga verbunden sind, die östlich der Siedlung Kiwirrkura liegt. Eine Gruppe von Frauen lagerte bei dieser Stätte, tanzte die Tänze und sang die Lieder, die sich auf diese Gegend beziehen, und sammelte Kampurarrpa, eßbaren Beeren, die Buschrosinen genannt werden. Wirrulnga besitzt Bedeutung für Geburten, und während die Napaltjarri-Frauen bei der Stätte lagerten, bekam eine von ihnen ein Kind.

  (C) 2000 www.aboriginal-art.de
       Aboriginal Art Galerie Bähr;
       Kayi Kayi Nampitjinpa, Australien;
       Ohne Titel (Nr. 397)
Ohne Titel, 2005
Acryl auf Leinwand, 89,5 x 60 cm


Das Gemälde ist inspiriert von Formen, die mit der Sumpf- und Felslochstätte von Ngaripungkunya verbunden sind, die westliche der Siedlung Kiwirrkura liegt. In längst vergangenen Zeiten lagerte eine große Gruppe von Frauen bei dieser Stätte, bevor sie auf ihrer Reise gen Osten durch Kiwirrkura und weiter in nordöstliche Richtung nach Tarkul und zum Lake Mackay kamen. Die Kreise im Gemälde repräsentieren die Felslöcher und die U-Formen die Frauen. Als sie bei der Stätte verweilten, sammelten sie große Mengen essbarer Früchte, Pura - unter den Pintupi auch Pintalypa genannt. Es sind Buschtomaten von der Größe einer kleinen Aprikose; wenn man sie halbiert, ihre Samen entfernt und sie auf einen Stock aufspießt, sind sie lange haltbar.


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Letzte Änderung am 2005-12-01
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