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Aboriginal Art Galerie Bähr |
KatalogRitasha Nampitjinpa Martin |
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Lebensdaten
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Bilder
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Ausstellungsverzeichnis und Literatur
LebensdatenGeb. 1986 Alice Springs Gruppe: Warlpiri Ritasha Nampitjinpa Martin ist eine vielversprechende sehr junge Künstlerin, die bereits an zwölf Ausstellungen teilgenommen hat, darunter in Galerien in London und Seattle. Ihre Mutter, Andrea Nungarrayi Martin, ist eine der bedeutenden Künstlerinnen aus Yuendumu. Bilder
Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa), 2004 Acryl auf Leinwand, 121,5 x 46 cm Das Gemälde beschreibt die Wasser-Jukurrpa, die den Nampijinpa- und Nangala-Frauen und den Jampijinpa- und Jangala-Männern gehört. Die Wasser-Jukurrpa kam vom Osten und reiste nach Mikanji westlich von Yuendumu. Die kurvigen Linien repräsentieren das durch die Landschaft fließende Wasser (ngawarra), die schmalen Streifen (Bänder) stehen für Wolken (mangkurdu), und die kleinen Kreise stehen für Sickerwasserstellen (mulju). |
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Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa), 2004 Acryl auf Leinwand, 121 x 45,5 cm Das Gemälde beschreibt die Wasser-Jukurrpa, die den Nampijinpa- und Nangala-Frauen und den Jampijinpa- und Jangala-Männern gehört. Die Wasser-Jukurrpa kam vom Osten und reiste nach Mikanji westlich von Yuendumu. Die kurvigen Linien repräsentieren das durch die Landschaft fließende Wasser (ngawarra), die schmalen Streifen stehen für Wolken (mangkurdu), und die kleinen Kreise für Sickerwasserstellen (mulju). |
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Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa), 2005 Acryl auf Leinwand, 45,5 x 60,5 cm Das Land, das mit der im Gemälde beschriebenen Jukurrpa verbunden ist, heißt Mikanji, ein zumeist trockener Wasserlauf westlich von Yuendumu. In diesem Flussbett gibt es Mulju (Sickerwasserstellen oder Quellen). Die Jukurrpa reiste von Puyurru nordwestlich von Yuendumu zu einem dieser Mulju im Mikanji; es war ein Regen-Ahn, der einen heftigen Sturm entfesselte. Neben den Wasserquellen saßen zwei alte blinde Frauen (Nampitjinpas), die beim Versuch, den Himmel zu sehen, ihre Augen überanstrengt hatten. Tränen, die ihnen in die Augen stiegen, verursachten den Regen. Den Geist der Frauen kann man noch heute in Form von zwei Ngapiri (Roter Eukalyptus) sehen, die in der Nähe der Quellen im Mikanji wachsen. Die Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa) gehört den Nangala- und Nampitjinpa-Frauen sowie den Jangala- und Jampitjinpa-Männern. |
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Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa), 2005 Acryl auf Leinwand, 46 x 60,5 cm Das Gemälde beschreibt die Wasser-Jukurrpa, die den Nampijinpa- und Nangala-Frauen und den Jampijinpa- und Jangala-Männern gehört. Die Wasser-Jukurrpa kam vom Osten und reiste nach Mikanji westlich von Yuendumu. Die kurvigen Linien repräsentieren das durch die Landschaft fließende Wasser (ngawarra), die schmalen Streifen stehen für Wolken (mangkurdu), und die kleinen Kreise für Sickerwasserstellen (mulju). |
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Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa), 2005 Acryl auf Leinwand, 45,5 x 60,5 cm Das Gemälde beschreibt die Wasser-Jukurrpa, die den Nampijinpa- und Nangala-Frauen und den Jampijinpa- und Jangala-Männern gehört. Die Wasser-Jukurrpa kam vom Osten und reiste nach Mikanji westlich von Yuendumu. Die kurvigen Linien repräsentieren das durch die Landschaft fließende Wasser (ngawarra), die schmalen Streifen stehen für Wolken (mangkurdu), und die kleinen Kreise für Sickerwasserstellen (mulju). |
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Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa), 2005 Acryl auf Leinwand, 45,5 x 60,5 cm Das Gemälde beschreibt die Wasser-Jukurrpa, die den Nampijinpa- und Nangala-Frauen und den Jampijinpa- und Jangala-Männern gehört. Die Wasser-Jukurrpa kam vom Osten und reiste nach Mikanji westlich von Yuendumu. Die kurvigen Linien repräsentieren das durch die Landschaft fließende Wasser (ngawarra), die schmalen Streifen stehen für Wolken (mangkurdu), und die kleinen Kreise für Sickerwasserstellen (mulju). |
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Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa), 2005 Acryl auf Leinwand, 46 x 60 cm Das Land, das mit der im Gemälde beschriebenen Jukurrpa verbunden ist, heißt Mikanji, ein zumeist trockener Wasserlauf westlich von Yuendumu. In diesem Flussbett gibt es Mulju (Sickerwasserstellen oder Quellen). Die Jukurrpa reiste von Puyurru nordwestlich von Yuendumu zu einem dieser Mulju im Mikanji; es war ein Regen-Ahn, der einen heftigen Sturm entfesselte. Neben den Wasserquellen saßen zwei alte blinde Frauen (Nampitjinpas), die beim Versuch, den Himmel zu sehen, ihre Augen überanstrengt hatten. Tränen, die ihnen in die Augen stiegen, verursachten den Regen. Den Geist der Frauen kann man noch heute in Form von zwei Ngapiri (Roter Eukalyptus) sehen, die in der Nähe der Quellen im Mikanji wachsen. Die Ngapa Jukurrpa (Wasser-Jukurrpa) gehört den Nangala- und Nampitjinpa-Frauen sowie den Jangala- und Jampitjinpa-Männern. |
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Letzte Änderung am 2005-12-01 |